Nicole et l'«épisode Gertrude Duby»

Pas de parenté avec Lydia Dübi qui était aussi un agent suisse au service du Komintern, fusillée en novembre 1937.

Nicole, présenté toujours par un certain courant comme un chef clairvoyant et pour lequel les historiens oublie systématiquement l'«épisode Gertrude Duby». Au printemps 1932, cette Suissesse débarque, comme par hasard à Genève, et devient la collaboratrice de l'organe du PSG, "Le Travail". En fait, le hasard n'y rien a voir, puisque Trudi est en fait un membre du comité exécutif du Komintern et elle est en mission, séduire le gros Léon pour qu'il se mette au service de la IIIe Internationale. Sa mission est couronnée de succès! Nicole, déjà en porte-à-faux avec le PSS, penche totalement désormais pour Moscou, ce qui le poussera à s'investir dans la bastringue du congrès pour la paix, prévu à Genève, mais qui, interdit, aura lieu à Amsterdam au début septembre 1932.

Son objectif atteint, Gertude Duby partira vers de nouvelles impostures, toujours pour le compte du Komintern. On la retrouve, peu après, en Belgique où elle est arrêtée. Un article non signé, mais sans doute de Nicole, narre les ennuis de la belle d'une manière touchante de naïveté. «Il y a un mois à peine - on le sait - quitta le Parti ouvrier socialiste allemand (SDAP) [ne confondre avec NSDAP, sigle du parti hitlérien qui montre que le but était de prendre la place du SDAP] (en proie à des luttes intestines) et se fit inscrire avec quelques camarades allemands dans les rangs du Parti communiste.» et en plus, il est révélé qu'elle «fut envoyée par la "Pravda" de Moscou». Le grand leader du bout du lac Léman étale sa touchante naïveté, il se sait donc pas que sa belle était une agent du Komintern.

duby nicole
Le Travail du 18 juillet 1932

«Getrude Duby libérée…Sur intervention de la rédaction de notre journal»! Comme c'est beau, le gros Léon a mouillé sa chemise, fait jouer ses relations pour libérer sa dulcinée qu'il ne reverra plus.

duby nicole
Le Travail du 22 juillet 1932

Car, Trudi va se tirer, et pour éviter le sort des rénégats du Komintern, en général liquidé par un apparat spécial, c'est au Mexique qu'elle va refaire sa vie. Oubliant le communisme et ses millions de victimes, elle va devenir la bonne Duby-Blom s'occupant des indiens du Chapas, après un retour en zone soviétique allemande en 1945!


Als Multitalent machte die aus der Schweiz stammende Gertrude Duby-Blom ..... in Berlin und von 1921 bis 1933 auch dem Exekutivkomitee der Komintern an. ..

Gertrude Duby Blom , grande dame, protectrice de la cause des Lacandons à laquelle elle consacra avec son mari une grande partie de sa vie. Gertrude (Trudi, pour tous ses amis) fut l'initiatrice des voyages en Méso-Amérique ...
http://www.monique-pietri.fr/liens.html

June 2007: Conducted research at the National Archives in Washington, DC, and Wenner Gren Foundation in Manhattan for a biography titled The Most Perfect Amateur: The Life and Times of Gertrude Duby Blom. With her husband, Danish archeologist Frans Blom, Trudi Blom founded Na Bolom in eastern Chiapas, Mexico.
http://users.mhc.edu/facultystaff/nkinnamon/Humanities_Division/Department_of_History.htm


Beaucoup de mensonges par omission. A lire avec la vigilance du sioux! Quant à l'affirmation de son retour en zone soviétique en 1945 pour reprendre son service de larbin de Staline?

Gertrude Duby-Blom: Die mutige Schweizer Sozialistin
von biografien-news @ 2006-03-17 - 21:04:21

Als Multitalent machte die aus der Schweiz stammende Gertrude Duby-Blom (1901–1993), geborene Gertrude Elisabeth Lörtscher, von sich reden: Sie war eine wortgewandte, mutige und temperamentvolle Sozialistin, Fotografin, Anthropologin, Umweltschützerin und Journalistin. In der zweiten Hälfte ihres bewegten Lebens setzte sie sich vor allem für die Lacandon-Indianer in Mexiko ein. Von ihr stammt der Ausspruch: „Lasst uns an unsere Zukunft denken, denn ansonsten werden wir die letzte, übriggebliebene Art auf diesem Planeten sein.“

Gertrude Elisabeth Lörtscher wurde am 7. Juli 1901 als zweites von drei Kindern des evangelischen Pfarrers Otto Lörtscher in Wimmis im schweizerischen Kanton Bern geboren. Ihre Schwester Johanna kam 1895 zur Welt, ihr Bruder Hans Otto 1904. Die Eltern und die Freundinnen nannten sie „Trudi“. Eine ihrer besten Schulfreundinnen in Wimmis war Marie Liechti (1902–1995).

Die Lektüre der Indianergeschichten des deutschen Jugendschriftstellers Karl May (1842–1912) weckte bereits in Gertrudes Kindheit ihre Naturliebe und ihre Abenteuerlust. Später wurde sie in Bern durch ihren Nachbarn Düby und dessen Sohn Kurt mit dem Sozialismus vertraut.

Als 17-Jährige verließ Gertrude Lörtscher ihr Elternhaus. Dort hatte sie mit ihrem Vater mancherlei politische Auseinandersetzungen geführt. Danach lernte sie zwei Jahre Gartenbau und erwarb in Zürich einen weiteren Abschluss in Sozialarbeit. Anschließend hielt sie sich ein Jahr lang bei einer Quäkerfamilie in England und einige Monate zum Studium der italienischen Sprache in Florenz auf. In Italien lernte Gertrude Lörtscher den Journalisten Vitaly Gawronsky (1907–1989) kennen, der bis zu seinem Tod in Bern lebte.

1925 musste Gertrude Lörtscher Italien verlassen und in die Schweiz zurückkehren, weil sie durch ihre journalistischen Arbeiten für sozialistische Zeitungen in ihrem Heimatland den italienischen Faschisten unangenehm aufgefallen war. Am 20. Juni 1925 heiratete die 23-jährige in Lausanne den 25 Jahre alten Kurt Düby (1900–1951).

Ab 1925 arbeitete Gertrude Düby als Sekretärin der Frauensektion der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“ (SPD), für die sie von 1928 an in Deutschland herumreiste. Bald wurde sie als begabte Rednerin und antifaschistische Kämpferin bekannt. Am 3. September 1930 ließ sie sich wegen politischer und privater Differenzen von Kurt Düby scheiden. 1933 schloss sie eine Scheinehe mit dem deutschen Arbeiter Otto Piel (1906–1999), um die deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten.

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland 1933 konnte Gertrude Düby dort ihre politische Arbeit nicht mehr fortsetzen und musste emigrieren. Danach organisierte sie in Paris und in den USA den Weltfrauenkongress gegen den Krieg und engagierte sich bis 1939 in der internationalen Widerstandsbewegung gegen den nationalsozialistischen Diktator Adolf Hitler (1889–1945).

1940 brachte man Gertrude Düby in ein französisches Internierungslager in Rieucros. Mit Hilfe der Schweizer Botschaft konnte sie das Lager und das Land am 6. März 1940 verlassen. Völlig desillusioniert folgte sie anderen europäischen Emigrantinnen nach New York in die USA und ging wenige Monate später nach Mexiko. In der Neuen Welt wählte sie die Schreibweise „Duby“, der für die englische und spanische Sprache besser geeignet war als das schweizerische „Düby“,

In Mexiko untersuchte Gertrude Duby für das Arbeitsministerium als Sozialarbeiterin und Journalistin die Arbeitsbedingungen der Fabrikarbeiterinnen und bereiste das Land.

Auf späteren Reisen zur Erforschung der Situation von Frauen, die in der Armee des mexikanischen Revolutionärs Emiliano Zapata (1879–1919) gedient hatten, nahm Gertrude Duby erstmals einen Fotoapparat mit. Sie hatte die Kamera für 50 Pesos von einem deutschen Immigranten erworben, der ihr die Grundbegriffe des Fotografierens beibrachte. Mit Hilfe der Kamera dokumentierte sie die Zerbrechlichkeit der Kultur und der Landschaft der Indianerstämme im mexikanischen Bundesstaat Chiapas.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kehrten viele Emigranten nach Deutschland, in die Sowjetische Besatzungszone, zurück. Auch Gertrude Duby reiste 1947 nach Berlin und wollte am Aufbau einer neuen Gesellschaft mitwirken. Doch schon nach wenigen Tagen kehrte sie nach Mexiko zurück.

Besonders engagiert setzte sich Gertrude Duby für die in den dichten Dschungeln lebenden Lacandonen, einen Stamm der Maya, ein. Im Urwald lernte sie den dänischen Archäologen und Kartographien Frans Blom (1893–1963) kennen, den sie am 16. Februar 1950 heiratete. 1950 kaufte das Ehepaar Blom ein Haus in San Cristóbal de las Casas, das es wegen der Ähnlichkeit mit seinem Familiennamen als „Na Bolom“ („Jaguar“) bezeichnete. Das Haus wurde allmählich zu einem Wissenschaftszentrum ausgebaut.

Mit ihrem dritten Mann unternahm Gertrude Duby-Blom insgesamt 70 strapaziöse und oft monatelange Expeditionen, um die Traditionen der abgeschieden lebenden, stolzen und unabhängigen Lacandonen zu erforschen. Durch zahlreiche Veröffentlichungen von Fotos, Artikeln und Büchern entwickelte sie sich zur Fürsprecherin für die Erhaltung der Kultur der Lacandon und des Dschungels.

1975 gründete Gertrude Duby-Blom eine Baumschule, die einheimische Bäume kostenlos abgab, wenn sie im Staat Chiapas gepflanzt wurden. Der schwedische König Carl XVI. Gustav überreichte Gertrude und ihrer Mitarbeiterin Juanita 1991 in Stockholm für ihre Verdienste zur Erhaltung einer gesunden Welt einen Preis der „United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization“ (UNESCO).

Im hohen Alter war Gertrude Duby-Blom enttäuscht darüber, wie wenig Erfolg ihre Bemühungen um eine bessere Welt letztlich hatten. Mit 82 schrieb sie: „Ich war mein ganzes Leben lang eine Kämpferin, aber das ist eine traurige Geschichte. Ich habe versucht, die Welt zu verändern und gescheitert. Die Nazis kamen; dann haben wir versucht, den Krieg zu verhindern, und er kam trotzdem. Zuletzt habe ich für die Lacandonen und den Wald gekämpft. Doch auch dieser Kampf scheint verloren.“

Am 23. Dezember 1993 starb Gertrude Duby-Blom im Alter von 92 Jahren in San Cristóbal (Mexiko). In ihrem Testament hatte sie verfügt, dass die Lacandonen ihr Erbe erhalten sollten.

http://biografien-news.blog.de/2006/03/17/gertrude_duby_blom_die_mutige_schweizer_~653112

duby nicole
Après avoir été agent du "grand bourreau des peuples", la "bonne" Gertrude abandonnera le peuple soviétique dans son horreur quotidienne, pour les Indiens du Chiapas qui, eux, n'étaient pas soumis à la tyrannie de Staline et du PCUS.

Retour